Corona stellt alle Unternehmer vor grosse Herausforderungen. Es ist alles andere als leicht, genau jetzt die kurz-, mittel- und langfristig betrachtet richtigen Massnahmen zu treffen. Wartet man zu lange mit Entlassungen, kann es das ganze Unternehmen gefährden. Entlässt man zu viele Mitarbeiter, hat man sie vielleicht nicht mehr, wenn es wieder aufwärts geht.

Mitarbeiter zu entlassen, ist meistens die letzte Wahl und der schwierigste Schritt, um den Fortbestand des Unternehmens zu wahren. Aber manchmal hat man einfach keine Wahl! Genau in dieser schweren Situation steht man als Chef oder Führungsperson alleine da.

Klar, wenn Sie Mitarbeitenden kündigen, kann dies finanziell zuerst einmal die richtige Entlastung sein, aber es gilt dabei Weiteres zu beachten und zu bedenken:

  • Wie kündigt man, ohne die verbleibenden Mitarbeitenden zu verunsichern und eine negative Spirale nach unten zu schaffen?
  • Wie kündigt man den Mitarbeitenden, aber behält seine Glaubwürdigkeit, sowohl in der Belegschaft als auch bei den Kunden?
  • Wie kündigt man, ohne das eigene Image zu schädigen oder dem positiven Managementstil zu schaden?

Tanja Pedolin und Karin Schefer haben die Antworten. Sie verfügen über eine langjährige Erfahrung und unterstützen Sie im Kündigungsprozess. Denn es ist sehr wichtig, wie man sich von einem Mitarbeitenden trennt und ihn in dieser Trennungsphase begleitet oder auch begleiten lässt durch ein erfahrenes Beraterteam. Dies beruhigt die verbleibenden Mitarbeitenden und unterstützt den scheidenden Mitarbeitenden, aus dem Schockzustand in die Aktivität zu kommen. Wir helfen dem scheidenden Mitarbeitenden, die Berufskarriere neu auszurichten und alles bereit zu machen, um sich optimal nach der Krise zu bewerben.

Rufen Sie uns an, wenn Sie vor dem unumgänglichen Kündigungsentscheid stehen. Wir unterstützen Sie gerne als Profis in Sachen Kündigung und Outplacement. Greifen Sie zum Hörer und lassen Sie uns sprechen!

(tp) Wussten Sie, dass das Fürstentum Liechtenstein rund 36’000 Arbeitsplätze bietet und davon ca. die Hälfte durch Arbeitskräfte aus dem Ausland, welche täglich zupendeln, wahrgenommen werden?Dies bei einer Landesgrösse von 160 km2 und rund 37’000 Einwohnern. Dass fast 60% der Beschäftigten im Dienstleistungssektor tätig sind? Mit weiteren fast 40% aller Arbeitsplätze im Industriesektor gehört Liechtenstein darüber hinaus zu den höchst industrialisierten Ländern der Welt. Nur 0.8% aller Jobs befinden sich im primären Sektor.

Wenn man davon ausgeht, dass von diesen 36’000 Arbeitsplätzen rund 50% der vakanten Stellen unter der Hand vergeben werden, ist es wichtig gut vernetzt zu sein. Nutzen Sie unser Netzwerk und finden wir gemeinsam Ihren neuen Job.


(ch) Kürzlich ist ein absoluter «Albtraum» Wahrheit geworden. Ich vergaß nach einem Wochenende mein Handy im Ausland! Auf der Heimfahrt habe ich’s bemerkt und es machte sich im ersten Augenblick schon so etwas wie Panik in mir breit. Ich fühlte mich wie amputiert. „Was mache ich, wenn ich jetzt eine Panne habe? Was, wenn mich jemand erreichen will?“

In dieser Situation wurde mir erstmals bewusst, wie abhängig wir uns von der modernen Technik «jederzeit erreichbar zu sein» machen. Wie konnten wir früher überhaupt existieren?

Doch dann, nach dem ersten Schreck fühlte ich eine gewisse Freiheit in mir. „Ich bin jetzt einfach mal nicht erreichbar!“ Schön, dieses Gefühl – ich kann jedem raten, es mal ein Wochenende lang zu testen. Das Handy ausschalten und erst am Montag wieder in die Hand nehmen – für einmal, was die mobile Erreichbarkeit angeht, Robinson auf einer Insel im Ozean sein.

 

(tp) Vor etlichen Jahren hatte ich eine sehr interessante Unterhaltung mit einem älteren Mann. Er berichtete mir über seine Erfahrungen rund um das Thema ‚life balance‘ und gab mir Folgendes Bild mit auf den Weg:Weiterlesen …„Wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst, beende jegliche geschäftlichen Termine bzw. Telefonate, bevor du mit dem Auto zuhause auf den Parkplatz fährst. Nimm dir die ersten 15 Minuten Zeit für deine Kinder, lass sie erzählen, mit dir spielen oder toben. Du schenkst Ihnen deine ungeteilte Aufmerksamkeit und entgegnest ihnen mit viel Wertschätzung und Achtsamkeit. Nach 15 Minuten wird wieder Ruhe einkehren und du hast Zeit für dich und deinen Partner.“

Seit diesem Gespräch lebe ich nach diesem einfachen Grundsatz. Nicht immer gelingt es mir, aber wenn ich es so handhabe, sind mir glückliche Gesichter meiner Kinder sowie meines Ehemanns gewiss. Die Hektik des Alltags fordert ein hohes Mass an Planungsfähigkeit, Flexibilität und Durchhaltewillen. Beispielsweise agiert man am Vormittag als fürsorgliche Mutter, am Nachmittag als engagierte Bereichsleiterin und am Feierabend als liebevolle Familienfrau. Es werden diverse Anforderungen an berufstätige Eltern herangetragen und man muss sich die geforderten Kompetenzen aneignen. Um nachhaltig mit den eigenen Ressourcen umgehen zu können, müssen wir gut auf uns selbst achten. Doch meist planen wir uns die notwendige ICH-Zeit nicht ein. Sei es auf dem Nachhauseweg irgendwo während 10 Minuten in Ruhe einen Kaffee zu trinken, 5 Minuten auf der Parkbank zu sitzen oder noch 30 Minuten Fitness zu treiben.

Selbst erlebe ich diesen Spagat täglich und probiere, mir meine Zeit weise einzuplanen. Doch gibt es immer wieder Momente in denen es schwierig ist, alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Und doch sind es gerade diese persönlichen „Zeitinseln“, die mir den Power für die nächste Meile geben.