Corona stellt alle Unternehmer vor grosse Herausforderungen. Es ist alles andere als leicht, genau jetzt die kurz-, mittel- und langfristig betrachtet richtigen Massnahmen zu treffen. Wartet man zu lange mit Entlassungen, kann es das ganze Unternehmen gefährden. Entlässt man zu viele Mitarbeiter, hat man sie vielleicht nicht mehr, wenn es wieder aufwärts geht.

Mitarbeiter zu entlassen, ist meistens die letzte Wahl und der schwierigste Schritt, um den Fortbestand des Unternehmens zu wahren. Aber manchmal hat man einfach keine Wahl! Genau in dieser schweren Situation steht man als Chef oder Führungsperson alleine da.

Klar, wenn Sie Mitarbeitenden kündigen, kann dies finanziell zuerst einmal die richtige Entlastung sein, aber es gilt dabei Weiteres zu beachten und zu bedenken:

  • Wie kündigt man, ohne die verbleibenden Mitarbeitenden zu verunsichern und eine negative Spirale nach unten zu schaffen?
  • Wie kündigt man den Mitarbeitenden, aber behält seine Glaubwürdigkeit, sowohl in der Belegschaft als auch bei den Kunden?
  • Wie kündigt man, ohne das eigene Image zu schädigen oder dem positiven Managementstil zu schaden?

Tanja Pedolin und Karin Schefer haben die Antworten. Sie verfügen über eine langjährige Erfahrung und unterstützen Sie im Kündigungsprozess. Denn es ist sehr wichtig, wie man sich von einem Mitarbeitenden trennt und ihn in dieser Trennungsphase begleitet oder auch begleiten lässt durch ein erfahrenes Beraterteam. Dies beruhigt die verbleibenden Mitarbeitenden und unterstützt den scheidenden Mitarbeitenden, aus dem Schockzustand in die Aktivität zu kommen. Wir helfen dem scheidenden Mitarbeitenden, die Berufskarriere neu auszurichten und alles bereit zu machen, um sich optimal nach der Krise zu bewerben.

Rufen Sie uns an, wenn Sie vor dem unumgänglichen Kündigungsentscheid stehen. Wir unterstützen Sie gerne als Profis in Sachen Kündigung und Outplacement. Greifen Sie zum Hörer und lassen Sie uns sprechen!

Sie suchen einen Job in Liechtenstein, eine neue Herausforderung in der Region Rheintal, Ostschweiz? Die avoris Personal AG ist tätig in den Bereichen von Festanstellungen in Technik & Industrie-Jobs als auch im Bereich der Vermittlung von Hilfskräften für Industrie & Produktion. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen nähere Auskunft zu unseren Dienstleistungen für den Arbeitsmarkt in den Regionen Ostschweiz, Rheintal und Fürstentum Liechtenstein erteilen können.


(ssi) Je nach aktueller Situation kann das Annehmen einer temporären Arbeit als sinnvolle Zwischenlösung dienen.

Wer nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre beispielsweise nicht mehr in seinem Lehrbetrieb weiter beschäftigt werden kann, sollte sich überlegen, ob eine Temporär-Anstellung eine mögliche Option sein könnte. Während zum Beispiel etliche Schweizer Bürger die Rekruten-Schule absolvieren müssen, kann die Zeit bis zum Eintritt in die Armee sinnvoll überbrückt werden. Denn in bei der Arbeit in Betrieben lernt man neue Menschen kennen, ein anderes Umfeld, neue Technologien und Prozesse. Sehr oft entstehen dadurch wertvolle Kontakte. Türen öffnen sich, welche für die spätere Berufswahl, bzw. Arbeitsstelle mit entscheidend sein können.

Eine andere mögliche Situation stellt der Erhalt einer Kündigung dar, ohne Aussicht auf eine neue Stelle im kurzfristigen Bereich. Auch hier kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob eine befristete oder auch unbefristete Temporär-Anstellung die bessere Alternative darstellt, als der Weg in Arbeitslosen-System.

Weiter kann beispielsweise auch die Zeit bis zu einem bevorstehenden Auslandaufenthalt sinnvoll überbrückt werden. Als Fachkraft bleibt man so am Ball, liefert einen gesellschaftlichen Beitrag und verdient mit der Arbeit den eigenen Lebensunterhalt.


(ssi) Produzierende Betriebe, Verandhandel und Logistik-Verteilcenter haben ähnlich gelagerte Anforderungen an Ihre Logistikabteilung. Wer die Märkte mit Waren und Produkten versorgt, muss dies heute professionell, speditiv und exakt erledigen. Hierfür sind Mitarbeitende gefragt, die körperlich anpacken können, welche zügig und genau arbeiten. Aufgrund der unterschiedlichen Bedarfsschwankungen (Konsumverhalten) entsteht wiederkehrend der Bedarf an zusätzlichem Personal, das schnell abgerufen werden und im Schichtbetrieb eingesetzt kann. Die Aufgaben liegen in den Bereichen Pick&Pack, Kommissionierung, Verpackung, Versand, Verlad (Staplerfahrer) & Transport. Die avoris Personal AG vermittelt an ihre anspruchsvollen Kunden motivierte Mitarbeitende für befristete oder auch längere Einsätze im Logistikbereich.


(ssi) Offene Jobangebote im Bereich Produktionsmitarbeiter in Liechtenstein, im Rheintal oder in der Ostschweiz werden heutzutage meistens unter der Hand vergeben oder durch temporäre Mitarbeiter rekrutiert. Sollten Sie als Produktionsmitarbeiter einen Job suchen, ist es wichtig sich bei Personalverleihfirmen bzw. Temporärbüros anzumelden.

Der aktuelle Arbeitsmarkt ist mit einem Eisberg zu vergleichen. Sichtbar von den Jobangeboten sind ca. 33% aller zu besetzenden Stellen und 67% der offenen Jobs werden im sogenannten grauen Arbeitsmarkt vergeben. Mit diesem Wissen ist es wichtig, dass Sie noch heute Ihr persönliches Netzwerk aktivieren. Teilen Sie Ihren Freunden und Bekannten mit, dass sie eine Produktionsmitarbeiter-Stelle in Liechtenstein, dem Rheintal oder der Ostschweiz suchen und tragen Sie sich bei den örtlichen Temporärbüros zur Vermittlung ein. Ein temporärer Job bietet oft eine gute Chance für eine spätere Festanstellung.


(ssi) Das Wort ‚Mobbing‘ steht im engeren Sinn für «Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln». Die Tatsache, dass heute etliche Arbeitnehmende in diesem Bereich zu Tätern oder Opfern werden, verdient vermehrt Achtsamkeit. Weiterlesen …Denn Mobbing geschieht dort, wo bewusst Stärken und Schwächen Einzelner auf subtile Art gegeneinander ausgespielt werden; wo man sich unheiliger Mittel bedient, um eigene Machtansprüche durchzusetzen. Weiter keimt es in «Grauzonen»,wo es an Demut und gesunder Kultur mangelt. Schon ein harmlos erscheinender Kaffeetratsch über Abwesende kann sich als erster Bestandteil von Mobbing entpuppen. Schnell ist man Teil einer Diskussion, die ungesund ist. Wobei ein bewährter Ansatz lautet, andere stets so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden will. Mobbing entfaltet sich ungehindert, wenn Verantwortung unzureichend wahrgenommen wird oder ein zu hoher Leistungsdruck dahin drängen will, die persönliche Integrität aufzugeben.

Klare und faire Kommunikation ist gefragt – dem Mobbing muss bereits in der frühen Phase ein Riegel geschoben werden! Wer selbst eine Nulltoleranz vorlebt und Mitarbeitende dort einsetzt, wo die jeweiligen Stärken liegen, hat schon wesentlich gegen Mobbing vorgebeugt.

Sehr wichtig: Betroffene sollen ihre Anliegen angstfrei und offen aussprechen können. Daher sind Vorgesetzte und Personalverantwortliche gefragt, einen sensiblen Umgang zu pflegen. Entziehen wir dem Mobbing den Nährboden!


(tp) Das Vorstellungsgespräch ist eine riesige Chance – nutzen Sie diese optimal! Dafür ist jedoch eine gezielte Vorbereitung unerlässlich. Für einige Bewerber ist das Vorstellen ein enormer Stressfaktor. Grundsätzlich ist dieser Stress aber völlig unbegründet, denn wer sich bei der heutigen Anzahl an Stellensuchenden persönlich vorstellen darf, ist privilegiert. Diese Einladung sollte Ihr Selbstvertrauen stärken und Ihnen verdeutlichen, dass Sie ein interessantes Profil besitzen. Das Vorstellungsgespräch ist Ihre Chance!

Ein Vorstellungsgespräch zielt darauf ab, Persönlichkeit, Charakter, äussere Erscheinung, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie berufliche Ziele und Motivation eines Bewerbers/in zu klären. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein indem Sie alle Dinge, die Sie in Ihrem Leben beruflich wie auch privat erreicht haben, auflisten. Vergleichen Sie Ihr Stellenprofil mit Ihrem Qualifikationsprofil. Werden Sie sich bewusst, aus welchem Grund Sie die beste Besetzung für die bestehende Vakanz sind und demzufolge die erste Wahl für Ihren Wunschjob sind. Lesen Sie Ihre Notizen öfter durch, damit Sie sie für Ihr Vorstellungsgespräch verinnerlichen.

Wie bereiten Sie sich vor?

  1. Bestätigen Sie Ihren Vorstellungstermin schriftlich.
  2. Beschaffen Sie sich Informationen über die Firma, Struktur, Leitbild, Anzahl Mitarbeiter …
  3. Stellen Sie Ihre Fragen und bereiten Sie sich auf Fragen vor!
  4. Machen Sie sich Gedanken über Ihr zukünftiges Wunschgehalt.
  5. Achten Sie bei der Vorstellung auf eine entsprechende Kleidung und Ihr Äusseres (Hygiene).
  6. Informieren Sie sich über den Anfahrtsweg und die dafür benötigte Zeit. Rechnen Sie genügend Zeit ein! Dies ist auch Ihr zukünftiger Arbeitsweg!

Zum Gespräch nehmen Sie die Stellenanzeige, eine Kopie Ihres Bewerbungsdossiers und die Einladung mit. Denken Sie auch an einen Block und ein Schreibzeug für Ihre eigenen Notizen. Achten Sie während des Gesprächs auf Ihre Körperhaltung und hören Sie aufmerksam zu. Ihre offenen Fragen, die auch während des Gesprächs nicht geklärt wurden, können Sie zum Schluss anbringen. So hinterlassen Sie einen interessierten und aufgeweckten Eindruck.

Viel Freude und Erfolg bei Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch!


(tp) Wie der Name schon sagt, handelt es sich um den Werdegang. Wer bin ich? Was habe ich bis anhin gemacht? Meine Aus- und Weiterbildung? Was hebt mich von anderen Profilen ab? Wieso soll sich die Firma für mich entscheiden? Weiterlesen …«Kurz und prägnant» lautet das Motto für den Lebenslauf. Strukturiert, ordentlich, übersichtlich und ohne Schreib- und Grammatikfehler. Der Personalverantwortliche überfliegt ihn oft in Sekunden, um einen ersten Eindruck von Ihnen zu gewinnen. Diese kurze Zeit entscheidet bereits über Ihr Weiterkommen. Der Lebenslauf muss lückenlos, gut gegliedert und sehr übersichtlich sein. Der Leser bzw. der Personalchef möchte nicht lange suchen!

Persönliche Daten:

Wer bin ich? Datum, Foto, Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Kontaktdaten, Familienstand und Kinder werden teilweise noch gewünscht. Eltern und dessen Beruf, Geschwister werden heute nicht mehr erwähnt.

Fachkompetenz und Erfahrung:

Was bringe ich dem Unternehmen? Welche Erfahrungen habe ich? Hier führen Sie eine lückenlose Aufstellung der bisherigen Jobs auf. Angefangen mit dem Aktuellsten. Nebenjobs werden nur notiert, wenn sie für die offene Vakanz auch von Nutzen sind. Neben dem Zeitraum der Beschäftigung: Monat, Jahr und der Stellenbezeichnung ist es ein «Muss», eine Beschreibung der Tätigkeit und des Aufgabenbereichs hinzuzufügen, dies ist entscheidend!

Ausbildung/Weiterbildung:

Die Grundausbildung? Welche Weiterbildungen wurden besucht? Woher kommen meine Kenntnisse und Berufserfahrungen? Über welche Besonderheiten verfüge ich? EDV-Kenntnisse, Sprachen, Führungserfahrungen, usw.

Hobbies:

Wer bin ich außerhalb des Berufs? Ihre Hobbys interessieren und geben Rückschlüsse auf Ihr Engagement, Ihre Work-Life-Balance.

Denken Sie daran, der Lebenslauf macht den ersten Eindruck, er ist die Einladungskarte zum Vorstellungsgespräch.


(tp) Wussten Sie, dass das Fürstentum Liechtenstein rund 36’000 Arbeitsplätze bietet und davon ca. die Hälfte durch Arbeitskräfte aus dem Ausland, welche täglich zupendeln, wahrgenommen werden?Dies bei einer Landesgrösse von 160 km2 und rund 37’000 Einwohnern. Dass fast 60% der Beschäftigten im Dienstleistungssektor tätig sind? Mit weiteren fast 40% aller Arbeitsplätze im Industriesektor gehört Liechtenstein darüber hinaus zu den höchst industrialisierten Ländern der Welt. Nur 0.8% aller Jobs befinden sich im primären Sektor.

Wenn man davon ausgeht, dass von diesen 36’000 Arbeitsplätzen rund 50% der vakanten Stellen unter der Hand vergeben werden, ist es wichtig gut vernetzt zu sein. Nutzen Sie unser Netzwerk und finden wir gemeinsam Ihren neuen Job.


(ch) Kürzlich ist ein absoluter «Albtraum» Wahrheit geworden. Ich vergaß nach einem Wochenende mein Handy im Ausland! Auf der Heimfahrt habe ich’s bemerkt und es machte sich im ersten Augenblick schon so etwas wie Panik in mir breit. Ich fühlte mich wie amputiert. „Was mache ich, wenn ich jetzt eine Panne habe? Was, wenn mich jemand erreichen will?“

In dieser Situation wurde mir erstmals bewusst, wie abhängig wir uns von der modernen Technik «jederzeit erreichbar zu sein» machen. Wie konnten wir früher überhaupt existieren?

Doch dann, nach dem ersten Schreck fühlte ich eine gewisse Freiheit in mir. „Ich bin jetzt einfach mal nicht erreichbar!“ Schön, dieses Gefühl – ich kann jedem raten, es mal ein Wochenende lang zu testen. Das Handy ausschalten und erst am Montag wieder in die Hand nehmen – für einmal, was die mobile Erreichbarkeit angeht, Robinson auf einer Insel im Ozean sein.